Dass Elektrosmog zu erheblichen gesundheitlichen Störungen führen kann, ist heute für viele Menschen unumstritten. Doch wir können weder das Rad der Zeit zurückdrehen, noch uns dem Einfluss der technischen Strahlungen gänzlich entziehen. Schliesslich verwendet jeder von uns ein Handy und kann oder möchte nur ungern darauf verzichten. Wenn es also auch kaum möglich ist, den elektromagnetischen Strahlungen auszuweichen, so haben wir es doch in der Hand, die negativen Einflüsse in der eigenen Wohnung zu reduzieren, indem wir – vor allem nachts, wenn sich unser Körper erholen und regenerieren soll – beispielsweise alle elektrischen Geräte und Handys ausschalten und den Schlafbereich mit einem Netzfreischalter ganz vom Strom frei halten. Was aber, wenn der Nachbar hinter unserer Schlafzimmerwand ein DECT-Telefon benutzt oder in nächster Umgebung eine neue Natel-Antenne errichtet wird?
Wie hoch die Elektrosmog-Belastung in Ihrem Zuhause ist, lässt sich mit entsprechenden Messgeräten feststellen. Aufgrund der Messresultate werden danach mögliche Massnahmen besprochen: Es gibt heute unterschiedliche Methoden und Produkte, die entweder elektromagnetische Strahlen gegen aussen abschirmen oder aber diese soweit «neutralisieren» bzw. in positive Schwingungen umpolen, so dass sie unsere Gesundheit nicht mehr gefährden.
Geopathische Störungen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Erdstrahlen können leider nicht gemessen, sondern „nur“ ausgependelt werden. Aber auch hier gibt es geeignete Methoden, um das Haus zu entstören und energetisch zu optimieren.
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